IG Belletristik und Sachbuch

Ihre Publikationen finden in der breiten Öffentlichkeit die meiste Beachtung: die der literarischen und Sachbuchverlage. Die speziellen Interessen werden von der IG Belletristik und Sachbuch (vorher: AG Publikumsverlage) wahrgenommen. Wichtige Themen stehen auf der Tagesordnung der jährlichen Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende der Interessengruppe ist ständiger Gast in den Sitzungen des Verleger-Ausschusses des Börsenvereins und bringt dort die Interessen der Mitgliedsverlage ein.


Sprecherkreis der Interessengruppe Belletristik und Sachbuch:


Annette Beetz, Random House, www.randomhouse.de
Felicitas von Lovenberg, Piper Verlag, www.piper.de
Andreas Rötzer, Matthes & Seitz, www.matthes-seitz-berlin.de

Jahrestagung IG Belletristik und Sachbuch 2018

Die nächste Jahrestagung der IG Belletristik und Sachbuch findet statt im Literaturhaus München (Salvatorplatz 1, 80333 München) am 18. Januar 2018, 9:30 bis ca. 15:30 Uhr. 

Am Vorabend, dem 17. Januar, treffen sich Verlegerinnen, Verleger und Mitarbeiter aus Verlagen zum internen Austausch ab 19:00 Uhr im Stromberg* KUTCHiiN, Balanstr. 73, Haus 32, 81541 München.

Die Tagesordnung finden Sie demnächst auf dieser Seite, anmelden können Sie sich bereits jetzt

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Programm und Referenten der Jahrestagung 2018

Wird demnächst veröffentlicht

Münchner Erklärung der IG Belletristik und Sachbuch

Der Appell für ein starkes, durchsetzbares Urheberrecht für Autoren und Verleger gleichermaßen steht im Mittelpunkt der Münchner Erklärung, die auf der Jahrestagung der Publikumsverlage am 21. Januar 2016 in München verabschiedet wurde:

Münchner Erklärung

„Ein modernes Urheberrecht schützt die Interessen der Autoren und ihrer Verlage gleichermaßen. Ohne schlagkräftige Verwertungsgesellschaften, in denen Schöpfer und Verlage gleichberechtigte Akteure sind, ist das nicht vorstellbar. Die deutschen Publikumsverlage sind deshalb in großer Besorgnis über die aktuelle Entwicklung im nationalen und europäischen Urheberrecht.

Wir fordern von der Bundesregierung ein klares, schnellstmöglich umzusetzendes gesetzgeberisches Signal, das den politischen Willen unterstreicht, weiterhin am erfolgreichen System der Verwertungsgesellschaften festzuhalten. Das soll nicht nur ein Zeichen noch vor der Entscheidung des Bundesgerichtshofs über die Ausschüttungspraxis der VG Wort im März dieses Jahres sein, sondern auch darauf hinwirken, dass Verlage im europäischen Urheberrecht als Rechteinhaber anerkannt und geschützt werden.

Wir sind existenziell darauf angewiesen, dass es ein starkes, durchsetzbares Urheberrecht für Schöpfer und Verleger literarischer und sachbezogener Werke gleichermaßen gibt. Nur damit kann die einmalige kulturelle Vielfalt unserer literarischen Landschaft gewährleistet werden."

Für die Arbeitsgemeinschaft Publikumsverlage

René Strien, Peter Kraus vom Cleff, Markus Klose

München, 21. Januar 2016