Liquiditäts- und Finanzplanung

Die Anforderungen an Transparenz und Dokumentation der Unternehmensprozesse und -entwicklung sind seit der Umsetzung von Basel II deutlich erhöht und erfordern eine bestmögliche Aufarbeitung und Darstellung der betriebswirtschaftlichen Situation des eigenen Betriebes. In der Praxis bedeutet dies zwar einen Mehraufwand birgt jedoch für die Unternehmen auch die Chance, die eigene betriebswirtschaftliche Situation besser analysieren und Risiken wie Krisensituationen früher erkennen und gezielt darauf reagieren zu können. Eine koordinierte und nachhaltige Unternehmensstrategie sollte daher das vorrangige Ziel für alle Betriebe sein.

Erfolgsfaktor Liquiditäts- und Finanzplanung

Ein erfolgreiches Finanz- und Liquiditätsmanagement verbessert die betriebswirtschaftliche Situation der Betriebe und trägt maßgeblich und nachhaltig zur Unterstützung einer wirksamen Unternehmensstrategie bei. Die Liquiditäts- und Finanzplanung ist Ausgangspunkt einer verbesserten Koordination bzw. Steuerung unternehmerischen Handelns und zwar im Hinblick auf Liquidität und Rentabilität. Dabei gilt der Grundsatz: Liquidität geht vor Rentabilität! Gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten, wie der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009, werden mittelständische Unternehmen ständig mit dem Problem konfrontiert, immer zahlungsfähig sein zu müssen. 

Gefordert ist in diesem Zusammenhang sowohl eine fundierte Finanz- als auch Liquiditätsplanung. Durch eine systematische Vorgehensweise wird das Unternehmen frühzeitig darauf hingewiesen, wann Geldmittel fehlen und ob evtl. eine Zahlungsunfähigkeit (§ 18 Abs. 2 InsO) droht, was weiteren Finanzbedarf erforderlich machen würde.

Die Broschüre Erfolgsfaktor Finanz- und Liquiditätsmanagement von Guido Leidig, herausgegeben vom Sortimenter-Ausschuss, informiert Sie über die Konzeption, Vorgehensweise und die wesentlichen Kennzahlen einer erfolgreichen Finanz- und Liquiditätsplanung.

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