BuchCamp 2011: Games Rule!

Frank Krings und Kathrin Grün

Inhalt:
Der Unterschied zwischen Gamification („Transfer von Spielen in Bereiche abseits vom Bildschirm“ z.B. Meilen sammeln – Belohnung für Verhalten, Marketingmaßnahmen) und Gaming („normale Computerspiele“) wird erörtert. Weltweit gibt es ca. 500 Milionen Gamer (auch per Smartphone) -> Tendenz steigend.

Heutzutage sind die Spiele häufig mit einer Form von Storytelling verknüpft. Hier Anknüpfungspunkt für das contentproduzierende Gewerbe. Die Wechselwirkung von Filmen und Games wird beleuchtet. Kann diese auch für Bücher gelten?

Leitfragen:
Ist es schlimm, dass so viel Computer gespielt werden gerade von Kindern? Oder ist es vielleicht gut weil Babys teilweise auch spielerisch lernen? -> Wäre es evtl. effektiver wenn auch erwachsene Menschen spielend lernen? Wo ist die Trennung von Enhanced E-Book und Game? Stellen Enhanced Books eine Einschränkung der Pahntasie des Lesers her?

Ergebnisse / Erkenntnisse:
Das Thema Games ist für zahlreiche Verlage ein interessantes Thema, an das sie sich bislang aber wenig herangetraut haben. Der Transfer von einem Medium zum nächsten scheint nicht leicht in der Umsetzung und fordert auch technisches Know-How.

Und wie geht es weiter:
Einzelne Sessionteilnehmer möchten sich zu dem Thema weiter austauschen und in Verbindung bleiben.