BuchCamp 2011: E-Books und das stationäre Sortiment

René Kohl und Susanne Martin

Inhalt: René Kohl ist auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, warum ein Großteil des stationären Sortiments, warum sie sich so wenig mit dem Thema „E-Books“ beschäftigen.

Leitfragen: Braucht das Stationäre Sortiment E-Books? Und brauchen die E-Books das stationäre Sortiment?
Eine Kurzabstimmung im Plenum hat ergeben, dass weniger als die Hälfte der Teilnehmer jemals ein eine  Buch komplett auf einem E-Book komplett gelesen haben.

Ergebnisse / Erkenntnisse/Vorschläge:

  • Den Dialog mit Verlagen zum Thema suchen
  • Best-Practivce-Beispiele suchen und publik machen
  • Ideen zu verkaufsfördernden Maßnahmen: QR-Codes auf Quittungen, E-Books haptisch machen, E-Books direkt – per abfotografieren – auf Handy laden lassen
  • Einzellösungen werden sich nur bedingt durchsetzen- große Lösungen müssen her
  • Verlage und Börsenverein müssen dem Buchhandel helfen
  • Es muss schnell Veranstaltungen geben um die Ideen konkreter zu machen
  • Klare Position gegenüber Verband und libreka finden (Termin im Mai)

Welche Zielgruppe hat sich für diese Session interessiert?
Überwiegend Buchhändler

Und wie geht es weiter?
Aufruf von René Kohl, ihm Feedback zu libreka und Wünsche an den Verband zu geben – vorab zum Termin mit dem Verband im Mai (Welchem Termin?) Aufruf an die Buchhändler, sich mehr mit den Geräten auseinanderzusetzen