BuchCamp 2011: (H)app(y) Hour: Do’s and Don’ts im App-Business

Matthias Heubach

“Wer behauptet, das Thema Mobile ist für mich nicht wichtig, der kann seinen Laden schließen.” sagt Medienberater Volker Zanetti auf der Fachtagung SoLoMo der Leipzig School of Media. Ist das wirklich so?
Braucht ein Verlag wirklich mobile Apps? Und wenn ja welche?

Leitfragen:

Welche Player gibt es? Welche Devices gibt es? Wie tickt der mobile-Kunde? Wo ist der mobile-Kunde? Native Apps besser als Web-Apps? Was wäre wenn es keine Bücher gäbe sondern nur Apps? Sind App Käufer = Buchkäufer? Was möchte der mobile-Kunde? Wie finden Verbraucher ihre Apps? Wo geht die Entwicklung hin?

Ergebnisse / Erkenntnisse:
Als gutes Best-Practice-Beispiel wurden die Küchengötter von GU genannt. Generell scheint das Thema Apps ein für Verlage (vor allem Ratgeberverlage) ein lohnendes zu sein.

Wie geht es weiter:
Die Teilnehmergruppe war sehr heterogen. Viele wünschten sich grundlegende Informationen und konkrete Anleitungen zur Umsetzung. Dieses könnte in einem erneuten BuchCamp oder anderen Verbandsveranstaltungen erneut aufgegriffen werden.


 

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