A4: Social Reading

Marcel Koch

Inhalt:

Nach der generellen Frage, ob Lesen überhaupt „sozial“ ist, wurden zunächst die unterschiedlichen Social-Reading-Lösungen vorgestellt – von Readmill über Kobo bis shelfari und lovelybooks.
Während in vielen dieser Communities Händlerumgebungen eingebunden werden, stellt sich die Frage zum Nutzen für Verlage, hier aber böten Social-Reading-Modelle Kommunikationskanäle ohne Streuverlust und würden Leser durch vereinfachten Communityaufbau binden.

Leitfragen / Ergebnisse / Erkenntnisse / Vorschläge:


Schwerpunkt der Session lag auf der Vorstellung der Modelle und ihres Nutzens, Ideen oder Wünsche wurden nicht formuliert. Genereller Austausch.

eBooks sind ein Kommunikationskanal. Social Reading sollte Teil der Social-Media-Strategie sein, es macht bei direkter Einbindung ins Medium Inhalte (mit)teilbar.
 

Präsentation

Interview