C5: Smart Content: Durch semantische und soziale Vernetzung von Content- zum Serviceanbieter

Michael Dreusicke

Inhalt:

Wie können Verlagsprodukte in Zukunft aussehen und was muss passieren, damit diese bestmöglichst an die Kundenbedürfnisse angepasst werden? Zwei zentrale Stichpunkte der Session waren Wertschöpfungstauglichkeit und Aufmerksamkeitsökonomie. Wie schaffen es Verlage ihren Content attraktiv zu halten und wie können die Mengen an verfügbaren Content beherrscht werden? Dafür ist eine Referenzierung nötig. Aus semantisch und sozial angereicherten Inhalten können neue Produktformen entstehen. Durch eindeutige Bezeichnungen werden Inhalte auffindbar und sind eindeutig zu identifizieren. (Semantic Web, Ressource Description Framework)

Welche Eigenschaften müssten Contentprodukte haben, um attraktiv zu sein?

Möglichkeit Inhalten selbst zusammenzustellen -> Individualmedium
Abbildung von Fragestellungen -> Frage/Antwort
Hinterlegung von Texten -> Abbildung der vorangegangenen Recherche = Möglichkeit für Autoren ihre Recherchen sichtbar zu machen.
Kundenprofil basiert
Contentbasierte Auslieferung
Informationen die auf Nutzergruppen zugeschnitten sind

Leitfragen / Ergebnisse / Erkenntnisse / Vorschläge:

Wie können Verlagsprodukte in Zukunft aussehen und was muss passieren, damit diese bestmöglichst an die Kundenbedürfnisse angepasst werden?

Wie schaffen es Verlage ihren Content attraktiv zu halten und wie können die Mengen an verfügbaren Content beherrscht werden?