Buchhandel statt Freihandel

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Weil es die Buchpreisbindung aufs Spiel setzt, ist das Transatlantische Handels- und Investitionsschutzabkommen TTIP eine Gefahr für den stationären Buchhandel. Der deutsche Buchhandel fordert deshalb zum Tag der kulturellen Vielfalt des Deutschen Kulturrats (21. Mai), dass die Buchpreisbindung im Transatlantischen Handels- und Investitionsschutzabkommens TTIP explizit ausgenommen wird.

Gesicht zeigen für die Buchpreisbindung

Alle Verlage, Buchhandlungen, Freunde und Kunden können ihr persönliches Bekenntnis auf der Aktionsseite www.buchhandel-statt-freihandel.de abgeben.

Machen Sie mit: Je mehr Mitglieder und Kunden sich beteiligen, desto größer wird die öffentliche Wirkung. Der Weg ist kurz: Einfach anklicken, Name und ggf. ein Wort der Unterstützung reinschreiben, abschicken. Auf der Seite sind zudem detailliertere Informationen zum TTIP und zum Buchhandel abrufbar.

Materialien für den Buchhandel

Für den Aktionstag am 21. Mai lag dem Börsenblatt Nr. 19 ein Plakat für ihr Schaufenster mit dem Slogan „Buchhandel statt Freihandel" bei. Darüber hinaus stellt der Börsenverein die Druckdaten für einen Infoflyer zur Verfügung. Auf der eigenen Website können Buchhandlungen durch einen Banner auf den Aktionstag und die Unterschriftenaktion aufmerksam machen.

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