Berliner Bücherfest

Nach Schätzung des Veranstalters haben bisher insgesamt über 50.000 Besucher den Weg zum »Berliner Bücherfest« gefunden. Weit über 5000 Gäste haben 2008 die fast 50 Lesungen, Buchpräsentationen, Podiumsdiskussionen und Gespräche auf dem »Berliner Bücherfest« besucht. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Über 70 Autoren haben ihre Werke für die Besucher signiert. Über 100 Buchhandlungen und Verlage präsentierten 2008 ihr literarisches Programm und boten es zum Verkauf an.

Um in Berlin einen Auftritt für Bücher und ihre Autorinnen und Autoren für ein breites Publikum zu schaffen, wurde 1999 der Verein Berliner Bücherfest (Geschichte) gegründet. Ziel war es, AutorInnen, Literatur und Büchern für ein öffentliches Forum zu geben. Ab dem Jahr 2000 war der Berliner Bebelplatz, der Ort der Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933, der Veranstaltungsort.
Je nach Programm, Witterung und den Gegebenheiten des übrigen Berliner Kulturkalenders besuchten jeweils 40.000 bis 70.000 Gäste das Berliner Bücherfest und seine Veranstaltungen. (Bildergalerie) Das Berliner Bücherfest wurde nicht ohne Grund als größte »Freiluftbuchhandlung Europas« bezeichnet. Es war, gemessen an der Anzahl seiner Besucher, Deutschlands größtes Fest rund um das Buch.

Das »Berliner Bücherfest« musste 2009 aus finanziellen Gründen abgesagt werden. 2010 wird das Berliner Bücherfest zusammen mit den Berlin-Brandenburgischen Buchwochen neu konzipiert und unter dem neuen Format »Stadt, Land, Buch« weitergeführt.

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