Eine Stadt liest ein Buch

„Wir gehören zusammen“ 
Eine Stadt, die dieses Gefühl bei ihren Einwohnern stärkt, hat viel erreicht.

Die Aktion „Eine Stadt liest ein Buch“ trägt dazu bei.

Ein Buch wird zum Stadtgespräch, aus dem alle lesen oder vorgelesen bekommen – in der Zeitung, in den Schulen, in Bus und Bahn, in Wartezimmern, Behörden, beim Sport, in Bars oder wo auch immer. Ein Thema verbindet alle miteinander.

„Eine Stadt liest ein Buch“ wurde in Hamburg erstmals im Jahr 2002 umgesetzt (mit „Mann im Strom“ von Siegfried Lenz) und 2003 mit „Die Erfindung der Currywurst“ von Uwe Timm wiederholt. Die Resonanz war so groß, dass seitdem viele Städte das Konzept übernommen haben. Der Landesverband Nord des Börsenvereins für den Deutschen Buchhandel hat die Veranstaltung nun nach Norddeutschland zurückgeholt.

2008 erhielten die Städte Neumünster und Rostock je 7.500 Euro für die Vorbereitung der Aktion.
2009 sind es Flensburg und Wolgast.
2010 Brunsbüttel und Elmshorn



Zu Entstehung und Geschichte der Aktion: Eine Stadt liest ein Buch (Wikipedia)