Ist mein Lebensunterhalt gesichert?
- Warum will ich mich selbstständig machen?
- Die Gründungsidee
- Zielformulierung
- Standortanalyse
- Räumlichkeiten
- Sortimentszusammenstellung
- Rechtsform und Firmenbezeichnung
- Ist mein Lebensunterhalt gesichert?
- Rentabilitätsrechnung
- Was kostet das alles?
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- Personal
- Buchführung und Jahresabschluss
- Realisierung
- Die Autorin Gudrun Vierbücher
Vielen Gründern ist nicht bewusst, dass ein Unternehmer erheblich mehr verdienen muss als ein Arbeitnehmer. Nicht nur, dass es bei Personengesellschaften keinen Arbeitgeberanteil mehr zur Sozialversicherung gibt. Auch die Kredite müssen aus dem versteuerten Gewinn zurückgezahlt und Rücklagen gebildet werden. Es macht auch keinen Sinn, auf private Ausgaben langfristig zu verzichten. Irgendwann sind Neuanschaffungen fällig, ein Urlaub ist notwendig, um zu regenerieren, es muss Vorsorge für das Alter getroffen werden.
Genau an diesen Punkten sparen viele Unternehmer. Deshalb ist eine Rentabilitätsrechnung – nicht nur für die Bank zur Kreditgewährung – notwendig. Grundsätzlich ist es erforderlich, die Gründung einmal mit den Augen einer Bank zu sehen und kritisch die Frage zu stellen:
Kann ich als Inhaber auch privat existieren?
Eine Rentabilitätsrechnung gibt Auskunft darüber, wie viel Mindestumsatz erzielt werden muss, damit das Unternehmen und der Unternehmer davon existieren können.
Es gibt Rechtsformen (juristische Personen), bei denen das Gehalt des Inhabers in Form eines Geschäftsführergehalts bereits bei den Personalkosten berücksichtigt wird. Die Mehrzahl der Buchhandlungen wird in der Rechtsform einer Einzelfirma geführt. In diesem Fall entspricht der erzielte Gewinn dem Gehalt des Unternehmers. Dieses muss alle bereits genannten Aufwendungen abdecken. Folgende Faustregel kann angewendet werden:
Höchstes Gehalt im Tarifvertrag
+ Arbeitgeberanteil
x 14 Gehälter
+ Kreditrückzahlung/Rücklagenbildung.
Diese Formel gilt natürlich nur dann, wenn ein Unternehmer von der Buchhandlung existieren muss; gibt es weitere Einnahmequellen, sind diese bei der Rechnung zu berücksichtigen.
Genau an diesen Punkten sparen viele Unternehmer. Deshalb ist eine Rentabilitätsrechnung – nicht nur für die Bank zur Kreditgewährung – notwendig. Grundsätzlich ist es erforderlich, die Gründung einmal mit den Augen einer Bank zu sehen und kritisch die Frage zu stellen:
Kann ich als Inhaber auch privat existieren?
Eine Rentabilitätsrechnung gibt Auskunft darüber, wie viel Mindestumsatz erzielt werden muss, damit das Unternehmen und der Unternehmer davon existieren können.
Es gibt Rechtsformen (juristische Personen), bei denen das Gehalt des Inhabers in Form eines Geschäftsführergehalts bereits bei den Personalkosten berücksichtigt wird. Die Mehrzahl der Buchhandlungen wird in der Rechtsform einer Einzelfirma geführt. In diesem Fall entspricht der erzielte Gewinn dem Gehalt des Unternehmers. Dieses muss alle bereits genannten Aufwendungen abdecken. Folgende Faustregel kann angewendet werden:
Höchstes Gehalt im Tarifvertrag
+ Arbeitgeberanteil
x 14 Gehälter
+ Kreditrückzahlung/Rücklagenbildung.
Diese Formel gilt natürlich nur dann, wenn ein Unternehmer von der Buchhandlung existieren muss; gibt es weitere Einnahmequellen, sind diese bei der Rechnung zu berücksichtigen.
Fortbildungsprogramm
Hier finden Sie das vollständige Seminarangebot für Buchhandel und Verlag
der Landesverbände des Börsenvereins und der Schulen des Deutschen Buchhandels:
http://www.fortbildung-buchhandel.com/ bzw. http://www.fortbildung-buchhandel.com/
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