DOI - Digital Object Identifier
"Not found. The requested URL was not found on this server". Über Fehlermeldungen wie diese hat sich jeder Internetnutzer schon einmal geärgert.
Hoffnungsvoll wurde ein Link angeklickt oder eine Seite gesucht - und gelandet ist man im Datennirwana. Das Dokument, das einstmals über diesen Server hinterlegt war, ist dort nicht mehr aufzutreiben. Dabei ist es ganz simpel, digitale Informationen mit einem Digital Object Identifier (DOI) zu versehen und sie auf diese Weise immer wieder auffindbar zu machen- egal auf welchem Server sie liegen.
Definition: Der Digital Object Identifier (DOI) ist eine dauerhafte Dokumentenkennung, die zur Zitierung und Verlinkung von elektronischen Dokumenten (Texte, aber auch Bild- oder Audio-Dokumente) in einem digitalen Netzwerk verwendet wird. Über den DOI sind dem Dokument aktuelle und strukturierte Metadaten zugeordnet.
Bestandteile: Der DOI besteht aus einem Präfix und einem Suffix, die durch einen Schrägstrich getrennt sind. Beispiel: 10.1392/roma081203. Das Präfix setzt sich zusammen aus der DOI-Kennung (10) und der Verlagsnummer (1392). Das Suffix roma081203 identifiziert das einzelne digitale Objekt.
DOI-Vergabe: Das Präfix wird von der DOI-Agentur vergeben, das Suffix vom Verlag. Die Zahlen-Buchstabenkombination ist internetfähig, das heißt, sie kann im World Wide Web sofort erkannt und zugeordnet werden.
Funktion: Durch den DOI werden Inhalte eindeutig registriert und sind auch nach Umzug eines Servers immer wieder auffindbar. Außerdem sind Links zu verschiedenen verwandten Materialien (zum Beispiel Artikel, Bücher, Videos etc.) sind möglich. Wenn ein Nutzer einen Digital Object Identifier anklickt, wird eine Nachricht an ein zentrales Verzeichnis gesendet, in dem die aktuelle, mit diesem DOI assoziierte Adresse gespeichert ist. Die Angaben zu den Produkten werden vom Content-Anbieter gepflegt.
Nutzen für Verlage:
Elektronische Publikationen mit DOI sind
- eindeutig identifizierbar
- in Kürze im VLB recherchierbar und somit auch im Buchhandel bestellbar
- für die VG Wort nachweisbar
- einfach zitierbar - die Adresse http://dx.doi.org/DOI kann einfach unter einen Button gelegt werden
- für Bibliotheken zuverlässig und schnell auffindbar - eine digitale Kopie erübrigt sich
Definition: Der Digital Object Identifier (DOI) ist eine dauerhafte Dokumentenkennung, die zur Zitierung und Verlinkung von elektronischen Dokumenten (Texte, aber auch Bild- oder Audio-Dokumente) in einem digitalen Netzwerk verwendet wird. Über den DOI sind dem Dokument aktuelle und strukturierte Metadaten zugeordnet.
Bestandteile: Der DOI besteht aus einem Präfix und einem Suffix, die durch einen Schrägstrich getrennt sind. Beispiel: 10.1392/roma081203. Das Präfix setzt sich zusammen aus der DOI-Kennung (10) und der Verlagsnummer (1392). Das Suffix roma081203 identifiziert das einzelne digitale Objekt.
DOI-Vergabe: Das Präfix wird von der DOI-Agentur vergeben, das Suffix vom Verlag. Die Zahlen-Buchstabenkombination ist internetfähig, das heißt, sie kann im World Wide Web sofort erkannt und zugeordnet werden.
Funktion: Durch den DOI werden Inhalte eindeutig registriert und sind auch nach Umzug eines Servers immer wieder auffindbar. Außerdem sind Links zu verschiedenen verwandten Materialien (zum Beispiel Artikel, Bücher, Videos etc.) sind möglich. Wenn ein Nutzer einen Digital Object Identifier anklickt, wird eine Nachricht an ein zentrales Verzeichnis gesendet, in dem die aktuelle, mit diesem DOI assoziierte Adresse gespeichert ist. Die Angaben zu den Produkten werden vom Content-Anbieter gepflegt.
Nutzen für Verlage:
Elektronische Publikationen mit DOI sind
- eindeutig identifizierbar
- in Kürze im VLB recherchierbar und somit auch im Buchhandel bestellbar
- für die VG Wort nachweisbar
- einfach zitierbar - die Adresse http://dx.doi.org/DOI kann einfach unter einen Button gelegt werden
- für Bibliotheken zuverlässig und schnell auffindbar - eine digitale Kopie erübrigt sich

