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| Vertriebswege Sortiment *, Warenhaus *, E-Commerce (gesamt) |
| (* nur Barumsätze) |
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2. Warengruppen – Umsatzveränderung Juni 2010 gegenüber Vorjahresmonat
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| Vertriebsweg Sortiment |
| Kurzkommentar zur Situation im Buchmarkt: |
| Sommerbeginn im Minus Dr. Christoph Kochhan |
| Special »Sachbuch« |
| (* nur Barumsätze) |
| Sachbuch – Umsatzentwicklung 1. Halbjahr 2010 gegenüber Vorjahr
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| Sachbuch – Umsatzverteilung 1. Halbjahr 2010
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| Umsatzrückgänge auf dem Sachbuchmarkt Die wichtigste Umsatzträgerin ist die Sachgruppe Politik, Gesellschaft, Wirtschaft mit 31,3 Prozent. Auch haben die Bereiche Lexika, Nachschlagewerke mit 15,1 Prozent, Geschichte mit 14,9 Prozent und Psychologie, Esoterik, Spiritualität, Anthroposophie mit 11,8 Prozent noch einiges Gewicht in die Waagschale zu werfen. Alle übrigen Warengruppen liegen mit ihrem Umsatzanteil unter 10 Prozent. Gertraud Majer | |
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| Der Buchmarkt in Deutschland setzt sich aus unterschiedlichen Vertriebswegen zusammen (Marktanteile beziehen sich auf das Jahr 2009). Das »Handelspanel Buch« deckt bisher ausschließlich die rot schraffierten Vertriebswege ab: Sortimentsbuchhandel, Warenhäuser und E-Commerce. |
| Der Branchen-Monitor BUCH basiert auf den von media control GfK International im »Handelspanel Buch« erhobenen Daten. Die statistische Grundlage des Panels bilden 1.400 Points of Sale. Basis sind alle Abverkäufe der an der Stichprobe teilnehmenden Händler, welche über die Kassensysteme erfasst werden und eindeutig identifizierbar sind. (Erhebungszeitraum: jeweils der erste bis letzte Verkaufstag eines Monats.) | |
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| © 2010, Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., Frankfurt am Main |
Titelproduktion
Lizenzen und Übersetzungen
Die Zahl der Übersetzungen ist 2010 um 3,1 Prozent gesunken. Nachdem 2008 mit 11.903 Übersetzungen eine kräftige Steigerung gegenüber dem Vorjahr erreicht wurde, ging die Anzahl der Übersetzungen 2009 auf 11.800 und in 2010 auf 11.439 Titel zurück. Stabil geblieben ist der Anteil der Übersetzungen an der gesamten Titelproduktion in Deutschland: Mit 12,8 Prozent liegt er leicht über dem der Vorjahr (2008: 12,6 Prozent, 2009: 12,7 Prozent).
Im Lizenzgeschäft gab es 2010 einen deutlichen Aufschwung: Es wurden 30% mehr Lizenzen an ausländische Partner verkauft als im Vorjahr. Dies entspricht dem Abschluss von 8.191 Kaufverträgen. 2008 war die Anzahl der verkauften Lizenzen um 17,6 Prozent auf 7.605, 2009 um 17,4 Prozent auf 6.278 gesunken. Intensiviert haben sich 2010 vor allem die Geschäftsbeziehungen mit China, das mit 789 Lizenzen erstmals wichtigster Handelspartner wird. Spanien stieg von Rang fünf auf Rang zwei (646 Lizenzen), während Polen mit 578 Lizenzen nur noch den dritten Platz belegt.
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