Presse-Information

GINT-Übersetzerwettbewerb: Ausschreibung für Übersetzer geisteswissenschaftlicher Texte gestartet

28.06.2019

Einreichung bis 15. Oktober 2019 / Kooperation mit dem „WISSEN! Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften“: Englische Übersetzung eines Textauszugs des Siegertitels einzureichen

Der Übersetzerwettbewerb Geisteswissenschaften International Nonfiction Translation Prize (GINT) geht in die vierte Runde. Nachwuchsübersetzerinnen und -übersetzer ins  Englische können bis zum 15. Oktober am Wettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Frankfurt Book Fair New York teilnehmen. Der Preis richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bisher nicht mehr als ein vollständiges Buch aus dem Deutschen übersetzt und veröffentlicht haben. Der erste Platz ist mit 1.500 Dollar dotiert, der zweite mit 1.000 Dollar, der dritte mit 500 Dollar.Die Preisträger werden im Rahmen der Jahrestagung der American Historical Association vom 3. bis 6. Januar 2020 in New York City verkündet.

Der zur Übersetzung ins amerikanische Englisch ausgeschriebene Textauszug stammt aus Thomas Bauers Werk „Warum es kein islamisches Mittelalter gab“ (C.H.Beck). Das Buch wurde mit dem „WISSEN! Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften“ ausgezeichnet. Mit der Kooperation unterstützen der Börsenverein, die Frankfurter Buchmesse und wbg die Verbreitung dieses Buches auch im englischsprachigen Ausland. Der Textauszug steht zum Download bereit.

Die Preisträger wählt eine vierköpfige Jury aus erfahrenen Übersetzerinnen: Shelley Frisch, preisgekrönte Expertin sowohl für Literatur als auch Sachbuch, Dozentin, Autorin und Juryvorsitzende,  Sarah Pybus, Gewinnerin des ersten GINT-Preises 2015, Emma Rault, Gewinnerin des zweiten GINT-Preises 2017, und Paula Bradish, Lizenzmanagerin beim Verlag Hamburger Edition HIS.

Über GINT

Der Übersetzerwettbewerb GINT soll die Aufmerksamkeit englischsprachiger Wissenschaftler und Verlage auf herausragende deutsche geisteswissenschaftliche Monografien lenken. Damit ergänzt er das Programm „Geisteswissenschaften International“, mit dem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zusammen mit der Fritz Thyssen Stiftung, dem Auswärtigen Amt und der VG WORT seit 2008 geisteswissenschaftliche Übersetzungen unterstützt.

Mehr unter: www.geisteswissenschaften-international.de

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