Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

Eine Übersicht weiterer Projekt-Webseiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

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Kontakt
Bedrohte Verleger*innen und Buchhändler*innen weltweit

Aktuelle Fälle

Verfolgte Verleger*innen und Buchhändler*innen durch Protest- und Solidaritätsschreiben unterstützen

Bücher verlegen und verkaufen ist vielerorts gefährlich. In zahlreichen Ländern der Welt werden Verleger und Buchhändler verfolgt – weil sie ihrer Arbeit nachgehen und von ihrem Recht auf Meinungs- und Publikationsfreiheit Gebrauch machen. Wählen Sie eine Region aus, informieren Sie sich und werden Sie aktiv, indem Sie Solidaritäts- oder Protestschreiben verfassen. Setzen Sie sich für diese Menschen ein und zeigen Sie ihnen, dass sie nicht alleine stehen in ihrem Einsatz für das Wort und die Freiheit.

Gemeinsam mit Partnern setzen wir uns auch für verfolgte Autor*innen und Journalist*innen ein:

PEN
Reporter ohne Grenzen

Für folgende Länder sind uns Fälle bekannt
Ägypten, Bangladesh, China, Indien, Iran, Malaysia, Myanmar, Pakistan, Türkei, Vietnam, Weissrussland


Bangladesh

Shamsuzzoha Manik

Vor Gericht

Der Übersetzer, Schriftsteller und Verleger des Ba-dwip Prokashoni Verlags aus Bangladesch wurde im Februar 2016 verhaftet. Zuvor hatte eine islamistische Vereinigung gewaltsame Proteste gegen die Veröffentlichung des Buches Islam Bitorko (Debatte über den Islam) angekündigt, dessen Herausgeber und Verleger er war. Shamsuzzoha Manik wurde im Oktober 2016 wieder freigelassen, doch die Gerichtsverhandlung, in der die Staatsanwaltschaft 14 Jahre Haft fordert, geht weiter.