Webinaraufzeichnung: Wie die KI-Suche die Auffindbarkeit von Büchern verändert
Durch KI-Chatbots verändert sich das Suchverhalten der Menschen zunehmend. Das betrifft auch Produktempfehlungen. Welche Ansatzpunkte es gibt, damit Bücher in KI-Antworten sichtbar werden, zeigte dieses Webinar. | Ein Beitrag des Börsenvereins
Erstellt am 29.10.2026
KI-Chatbots wie ChatGPT, Claude und Copilot verändern, wie Menschen nach Informationen und Produktempfehlungen suchen. Nutzer*innen geben nicht mehr nur einzelne Suchbegriffe ein, sondern formulieren konkrete Fragen und erhalten darauf häufig eine zusammengefasste Antwort oder Empfehlung.
Verlage können die Sichtbarkeit ihrer Bücher in KI-Antworten fördern.
Albrecht Mangler, bilandia, zeigte, warum klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin die Grundlage bildet und welche Rolle klare Inhalte, konsistente Metadaten, eindeutige Zusammenhänge und nachvollziehbare Belege spielen. Mithilfe von Beispielen aus der Buchbranche veranschaulichte Mangler, wie Suchsysteme Titel, Autor*innen, Themen, Zielgruppen und Reihen erkennen und einordnen können.
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Wie die KI-Suche die Auffindbarkeit von Büchern verändert
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Hinweis zu Tests der KI-Sichtbarkeit: Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre Titel bei passenden KI-Anfragen empfohlen werden, achten Sie auf vergleichbare Bedingungen. Ein Test im eigenen, für die Verlagsarbeit genutzten Account kann durch gespeicherte Informationen, frühere Unterhaltungen und persönliche Vorgaben beeinflusst werden.
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