Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

Eine Übersicht weiterer Projekt-Webseiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

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Ansprechpartner

Die IG Produktmetadaten beschäftigt sich mit den Anforderungen an Metadaten in der Buch- und Medienbranche und ihren Anwendungsbereichen. Dazu zählen etwa die Definition von Grundanforderungen oder das Sammeln von Best Practices für komplexe Produktschilderungen wie etwa Verpackungseinheiten. Nationale Fragen will die IG mit den ONIX-Verantwortlichen in Großbritannien und den Partnern bei der thema-Klassifikation in Afrika, Amerika, Asien und Europa abstimmen.

Die IG-Mitglieder streben eine enge Zusammenarbeit mit der österreichischen und schweizerischen Buchbranche an. Die IG wird sich regelmäßig mit der IG PRO (Prozesse, Rationalisierung, Organisation) und der IG Digital austauschen.

Der IG Produktmetadaten gehören derzeit ca. 120 Mitglieder aus Buchhandlungen, Verlagen und dem Zwischenbuchhandel an. Daneben werden MVB und die Deutsche Nationalbibliothek als ständige Gäste den Sitzungen beiwohnen.

Die IG steht weiteren Mitgliedern offen.

Das nächste Treffen der IG Produktmetadaten findet am 31.03.2020 im Haus des Buches in Frankfurt statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur IG.

Sprecherkreis

  • Dr. Detlef Bauer, Libri, Hamburg (Sprecher)
  • Marion Seelig,  Ullstein Buchverlage, Berlin (stellvertretende Sprecherin)
  • Henning Schönenberger, Springer Nature, Berlin (stellvertretender Sprecher)
  • Martin Lüning, MVB GmbH, Frankfurt am Main (Beisitzer)

Publikationen

  • Best Practice Erscheinungstermine/Lieferbarkeiten – Ergänzung von Spezialfällen und Beispielen

    Dieses Best Practice dient als Empfehlung und soll Orientierung beim komplexen Thema „Meldungen von Lieferbarkeitsinformationen in ONIX 2.1 und ONIX 3.0“bieten. Hintergrund ist, dass die Interpretationen der ONIX-Lieferbarkeitsstatus im Markt durchaus unterschiedlich umgesetzt worden sind. Schwerpunkt der vorliegenden Version 3 des Best Practice ist die „vorübergehende Nichtlieferbarkeit “eines Titels. In 18 Beispielen werden die unterschiedlichen Lieferhindernisse für beide ONIX-Versionen abgebildet.

  • Best Practice Keywords in ONIX2.1/3.0

    Diese Empfehlungen der IG Produktmetadaten zur Vergabe von Keywords richten sich an Metadaten Manager, Lektoren und Marketing-Experten, die für die Optimierung der Auffindbarkeit von Produkten verantwortlich sind. Das Dokument basiert auf der englischsprachigen Ausgabe von BIC Bites und wurde durch die Gruppe Inhaltliche Erschließung in der IG PM überarbeitet sowie durch Spezifika im deutschsprachigen Raum ergänzt.

  • Praktisches Arbeiten mit thema

    Dieser Leitfaden unterstützt Verlage bei der optimalen Vergabe von thema-Kategorien für ihre Buchtitel. Er enthält wichtige Hinweise zur thema-Klassifikation sowie eine Checkliste für eine möglichst einheitliche Vergabe von thema-Subjects (Inhalt) und thema-Qualifiern (Zusatz).

  • Best Practice Reihen und Serien

    Dieses Best Practice dient als Empfehlung für alle Marktteilnehmer und soll Orientierung bei dem Thema „Meldungen von Reiheninformationen in ONIX 3.0“ bieten. Das Dokument enthält Begriffsdefinitionen für Reihe, Serie, Set und Collection sowie nach Anwendungsfall differenzierte ONIX-Beispiele.

  • Best Practice Zusatztexte in ONIX 3.0 und ONIX 2.1

    Dieses Best Practice dient der Orientierung beim vielschichtigen Thema „Zusatztexte“. Texte dienen mehreren Zwecken in der Verwertungskette: Geschriebene Texte verbessern die Auffindbarkeit des Produkts, Stichwort Volltextsuche. Kurze Textteile erleichtern die Auswahl aus Trefferlisten oder Newsletter-Angebotslisten. Prägnante Texte unterstützen nachweislich die Kaufentscheidung. Eine Empfehlung für den einen oder den anderen Zusatztext und seine Übermittlungsart muss sich stark an Produktart und -segment des Buchmarktes orientieren und ist abhängig von der Verwendung und Darstellung im jeweiligen Shop oder der Anwendung. Dieses Best-Practice-Dokument hält sich mit eindimensionalen Empfehlungen deshalb zurück. Es beschreibt stattdessen ausführlich die relevanten Zusatztexte und zeigt anhand von Beispielen mögliche Anwendungsfälle.

  • Best Practice Mehrteilige Produkte in ONIX 3.0

    Dieses Best Practice widmet sich der zentralen Frage der Zusammensetzung von Produkten und zeigt anhand von Beispielen, wie Produkte aus mehreren Bestandteilen (Bücher im Schuber, Buch plus Non-Book, Hörbücher auf mehreren CDs, Sammelbände aus mehreren Werken) in ONIX 3 abgebildet werden. Ist ein Produkt überhaupt als mehrteilig anzusehen? Anhand von Beispielprodukten wird für die typischen Produktformen und -kombinationen eine Einordnung vorgenommen und gezeigt, durch welche ONIX-Felder und -Inhalte die Zusammensetzung eines Produktes übermittelt wird.