- Künstliche Intelligenz
- Abzugsteuer
- E-Book-Leihe in Öffentlichen Bibliotheken
- Entwaldungsfreie Lieferketten
- Strukturelle Verlagsförderung
- Buchpreisbindung
- Urheberrecht
- Reduzierte Mehrwertsteuer
- Meinungs- und Publikationsfreiheit
- Projekt DEAL
- Buchversand
- Eine Branche, viele Gesichter
- Was Verlage leisten
- Was Buchhandlungen leisten
- #Buch digital
- Stand With Ukraine
- Materialien zu unseren Kampagnen
- Leseförderung
Meinungs- und Publikationsfreiheit
D ie Freiheit des Wortes ist unverhandelbares Menschenrecht und die Grundlage der Arbeit von Verlagen und Buchhandlungen. Deshalb treten wir kompromisslos für sie als universellen Grundwert ein.
Warum Meinungs- und Publikationsfreiheit für die Buchbranche zentral ist
Für Verlage und Buchhandlungen sind Meinungs- und Publikationsfreiheit ideelle und wirtschaftliche Grundlagen ihrer Tätigkeit. Deshalb verbreiten sie aktiv das freie Wort, stoßen Debatten an und fördern den gesellschaftlichen Dialog. An vielen Orten der Welt sind Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit bedroht. Autorinnen und Autoren, Journalistinnen und Journalisten werden unter Druck gesetzt, verfolgt oder inhaftiert. Medien, Verlage und Buchhandlungen werden zensiert oder gar geschlossen.
Aktuelles
Meinungsfreiheit stärken – Demokratie schützen: 5 Forderungen an die Politik
Gemeinsame Position des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) zur Woche der Meinungsfreiheit 2026
Woche der Meinungsfreiheit 2026: Thema „Was ist wahr?“ stößt auf breite Zustimmung
Woche der Meinungsfreiheit in diesem Jahr noch prominenter / Frankfurter Auftakt in der
Paulskirche am 5. Mai mit mehr als 700 Gästen bereits ausgebucht / starke Resonanz aus den Bibliotheken und dem Buchhandel
Diskussionsabend in der Paulskirche: Christian Berkel, Michel Friedman und Robert Habeck über die Fragilität von Demokratien und den Zusammenhang von Wissen und Mündigkeit
Börsenverein des Deutschen Buchhandels lädt zum Auftakt der Woche der Meinungsfreiheit am 5. Mai 2026 zu einem Diskussionsabend in die Paulskirche ein