Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

Eine Übersicht weiterer Projekt-Webseiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

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Die Unternehmensfinanzierung ist für alle Buchhandelsbetriebe existenzielles Thema. Sei es, dass Kontokorrent- oder Dispositionskredite zumindest vorübergehend ausgeschöpft werden, mittelfristige Kredite für Betriebsmittel anfallen oder langfristige Verbindlichkeiten für Gebäude, technische Innovationen oder Umbauten in Anspruch genommen werden müssen. In jedem Fall will eine Kreditaufnahme wohl überlegt und professionell vorbereitet werden. Gibt es Alternativen zum traditionellen Bankkredit? Kommen öffentliche Fördermittel in Frage? Wie bereitet man sich auf ein Bankgespräch vor? Diese und viele andere Fragen beantworten wir in unseren Publikationen.

Publikationen des Börsenvereins

Die Broschüre „Alternative Finanzierungsformen für Klein- und Mittelbetriebe im Buchhandel“ erläutert die wichtigsten und insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe relevanten Alternativen zum traditionellen Bankenkredit. Eine ausführliche Linkliste führt Sie zu weiteren Informationen sowie Ansprechpartnern bei Behörden, IHK oder Banken.

Die Broschüre „Förderprogramme für Buchhandlungen“ von Gabriele Hardt und Jochen Wörner  informiert Sie über die wichtigsten Programme und beantwortet Ihnen die folgenden zentralen Fragen:

  1. Wer wird gefördert?
  2. Was wird gefördert?
  3. Wer fördert und welche Förderarten gibt es?
  4. Wie sichert sich der Kreditgeber ab?
  5. Welche Programme sind für den Buchhandel von Interesse?
  6. Was kostet das?

Ein erfolgreiches Finanz- und Liquiditätsmanagement verbessert die betriebswirtschaftliche Situation der Betriebe und trägt maßgeblich und nachhaltig zur Unterstützung einer wirksamen Unternehmensstrategie bei. Die Liquiditäts- und Finanzplanung ist Ausgangspunkt einer verbesserten Koordination bzw. Steuerung unternehmerischen Handelns und zwar im Hinblick auf Liquidität und Rentabilität. Dabei gilt der Grundsatz: Liquidität geht vor Rentabilität! Gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten werden mittelständische Unternehmen ständig mit dem Problem konfrontiert, immer zahlungsfähig sein zu müssen. Gefordert ist in diesem Zusammenhang sowohl eine fundierte Finanz- als auch Liquiditätsplanung. Durch eine systematische Vorgehensweise wird das Unternehmen frühzeitig darauf hingewiesen, wann Geldmittel fehlen und ob evtl. eine Zahlungsunfähigkeit (§ 18 Abs. 2 InsO) droht, was weiteren Finanzbedarf erforderlich machen würde. Unsere Broschüre „Erfolgsfaktor Finanz- und LiquiditätsmanagementExklusiv“ von Guido Leidig informiert Sie über die Konzeption, Vorgehensweise und die wesentlichen Kennzahlen einer erfolgreichen Finanz- und Liquiditätsplanung.

Das klassische Finanzierungsinstrument neben der Eigenfinanzierung ist die Fremdfinanzierung über Bankkredite. Laut aktueller Bankenstudie empfinden mittelständische Unternehmen die allgemeine Finanzierungssituation als besser denn je. Sowohl der vergleichsweise leichte Kredizugang als auch die außergewähnlich günstigen (Zins-)Konditionen gestalten die Bankenfinanzierung gegenwärtig sehr attraktiv. Um bestmögliche Konditionen austeilen zu können erwarten Banken jedoch Transparenz und eine gute Vorbereitung ihrer Kunden. Der Börsenverein hat daher für seine Mitglieder eine Checkliste für BankengesprächeExklusiv sowie die Broschüre „Kreditwürdgkeitsprüfung erfolgreich meistern“Exklusiv erstellt, die v.a. kleinen und mittleren Buchhandelsbetrieben bei der Vorbereitung von Bankgesprächen helfen sollen.