Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

Eine Übersicht weiterer Projekt-Webseiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

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Nachwuchsparlament

Ziel des Nachwuchsparlaments ist es, Nachwuchskräften aus Buchhandlungen und Verlagen ein gemeinsames Forum zu bieten. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen werden Fachthemen diskutiert, Workshops gestaltet und Kontakte geknüpft. Das Nachwuchsparlament wählt zudem jährlich einen Nachwuchssprecher für jeweils 2 Jahre, diese beiden vertreten die Belange von Berufseinsteigern in verschiedenen Zusammenhängen, z.B. im Börsenverein, im Berufsbildungsausschuss, in der Branchenpresse und auf Veranstaltungen. Zudem sind die Nachwuchssprecher Sprachrohr der Nachwuchs-AG und Ansprechpartner für Nachwuchskräfte mit Ihren Fragen.

Wer fährt zum Nachwuchsparlament? Bewerben Sie sich jetzt bis zum 9. April 2020!

Das Nachwuchsparlament richtet sich an den Nachwuchs der Buchbranche, d.h. an Auszubildende, Volontärinnen und Volontäre, Praktikantinnen und Praktikanten, Studierende buchnaher Studiengänge und Berufseinsteigerinnen und -einsteiger. 100 Nachwuchskräfte werden jedes Jahr in einem Bewerbungsverfahren für das Parlament ausgewählt. Alle regulären Kosten werden vom Börsenverein und seinen Landesverbänden getragen. Die Teilnahme kann drei Mal pro Person erfolgen.

So können Sie sich für die kostenlose Teilnahme bewerben: Suchen Sie sich eines der beiden Themen aus und beantworten Sie eine der zugehörigen Fragestellungen in einem kurzen Essay (ca. eine Seite).

  1. Nachhaltigkeit in der Buchbranche
    Wo hat die Buchbranche in Bezug auf Nachhaltigkeit Handlungsbedarf? Welches Nachhaltigkeitsprojekt würden Sie in der Branche anstoßen, wenn Ressourcen keine Rolle spielen würden? Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit in der Buchbranche?
  2. Lesen als Schlüsselqualifikation in der Gesellschaft
    Welche Rolle spielt Lesen im Jahr 2020? Wie wichtig sind Medien im 21. Jahrhundert? Was bedeutet das Lesen für unsere Gesellschaft? Wie könnte das Lesen stärker gefördert und seine grundlegende Bedeutung nachhaltiger in der Gesellschaft verankert werden?

Schicken Sie Ihr Essay zusammen mit Ihrem Lebenslauf und für die Teilnahme am Mentoring Programm ein Motivationsschreiben bis zum 9. April 2020 an nachwuchsparlament@boev.de und werden Sie Teil des Nachwuchsevents in Berlin. Sie wollen sich auch unter dem Jahr mit einer Branchenexpertin oder einem -experten austauschen? Ergänzen Sie Ihre Bewerbung um ein Motivationsschreiben und bewerben Sie sich auf einen Platz für das Mentoringprogramm 2020. Bewerben Sie sich und nutzen Sie die Chance sich mit einem zahlreicher Branchenprofis auszutauschen. Alle Informationen zum Mentoringprogramm.

Fakten auf einen Blick

Das Nachwuchsparlament findet parallel zu den Buchtagen vom 15. bis zum 17. Juni 2020 statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten vom Organisationsteam:

  • Kostenlose Zugtickets für die An- und Abreise nach Berlin (2. Klasse DB)
  • Kostenlose Unterbringung in Berlin (wenn diese nicht privat erfolgen kann)
  • Teilnahme an der Digital Night 
  • Eintrittskarte zu den Buchtagen und dem Mitgliederfest 
  • Vollverpflegung
  • Möglichkeit zur Teilnahme am  Mentoring Programm

Die Nachwuchssprecher

Die Nachwuchssprecher verteten die Interessen der Nachwuchskräfte in der Buchbranche: von Studenten, Praktikanten, Azubis, Volontären bis zu Einsteigern. Sie geben dem Nachwuchs ein Gesicht und sind Ansprechpartner für Fragen, Wünsche und Kritik rund um Ausbildung und Einstieg. Sie vertreten den Branchennachwuchs beim Börsenverein und Arbeitgebern: von Vorstandssitzung, Berufsbildungsausschuss bis hin zu den Landesverbänden.

Die aktuellen Nachwuchssprecher sind Cleo Ciba, Carlsen Verlag, und Lennart Schaefer, Bastei Lübbe. Wer Fragen an die Nachwuchssprecher hat oder gerne ihren Newsletter erhalten möchte, kann sie unter nachwuchssprecherNO SPAM SPAN!@posteo.de kontaktieren.

© Monique Wüstenhagen
Cleo Ciba und Lennart Schaefer