Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

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Blogbeitrag Nachwuchsblog

Im Kurzportrait: Elena Appel.

Elena Appel, Referentin für Berufsbildung beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Referentin für Weiterbildung beim mediacampus frankfurt im Kurzportrait des [ˈnaːxvuːks]blogs.
Erstellt am 27.07.2021


Hey Elena! Stell Dich doch einmal kurz vor:

Ich bin Elena, ich bin Referentin für Berufsbildung beim Börsenverein und Referentin für Weiterbildung beim mediacampus frankfurt und sehr froh, ein Teil dieser großartigen Branche zu sein. Ich begleite seit drei Jahren die Nachwuchsarbeit im Börsenverein und bin stolz wie Bolle, dass die Taskforces so viel bewegen.

 

Was war für Dich wegweisend, die „Ausfahrt Buchbranche“ zu nehmen?

Ich habe ein Verlagspraktikum gemacht und da gab es diese eine Lektorin, die mir wahnsinnig viel zugetraut hat und mich in Prozesse und Entscheidungen einbezogen hat. Dann lernte ich diese großartige Buchmesse in Frankfurt als Mitarbeiterin der Frankfurter Buchmesse hinter den Kulissen kennen und spätestens hier war es endgültig um mich geschehen. Meine Arbeit für Börsenverein und mediacampus hat mich in meiner Entscheidung mehr als bestätigt.

 

Welches Gefühl hast Du beim Umblättern einer Buchseite?

Das kommt sehr auf das Buch an. Bei einem sehr guten Buch ist es eine Mischung aus „es ist so spannend, gib mir mehr davon“ und „oh nein, ich komme dem Ende wieder ein Stück näher“...

 

Welches Buch nimmst Du immer wieder in die Hand?

»Drachenreiter« von Cornelia Funke. Das war der Anfang meiner Leseleidenschaft! Ich liebe ihre Bücher immer noch, sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit und Autorin.

 

Was ist das Schönste an der Arbeit mit dem Nachwuchs für Dich?

Das Engagement und die Dankbarkeit für die Möglichkeiten sind eine großartige Kombination. Und immer wieder zu sehen, wie schnell sich all diese Nachwuchskräfte weiterentwickeln.

 

Wenn Dich jemand nach einem Anekdötchen aus dem Arbeitsalltag fragt…

Viele Menschen sind sehr verwundert darüber, dass ich meistens im Schneidersitz auf meinem Bürostuhl sitze.

 

Dein Ratschlag für den Nachwuchs: Wie kann der Einstieg in die Branche gelingen?

Miteinander sprechen ist das Wichtigste. Nur im Austausch mit anderen lässt sich auf Dauer sinnvoll Fuß fassen und es bringt die größte Freude.


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