Projekte des Börsenvereins und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins

Eine Übersicht weiterer Projekt-Webseiten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

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Während Buchhändler früher nur telefonisch nachfragen konnten, ob ein Buch tatsächlich lieferbar war, haben sie heute die Möglichkeit, sich diese Auskunft elektronisch zu beschaffen, d. h., sie können ihren Kunden sofort Auskunft geben, ob der gewünschte Titel bei einem Barsortiment lieferbar ist, i. d. R. kann der Titel dann auch reserviert werden. Bei der OLA (Online-Lieferbarkeits-Abfrage) muss ein Buchhändler Kunde des Barsortiments sein oder zumindest einen Zugang haben, wenn er die Lieferbarkeit einzelner Titel abfragen will. Wenn sein Barsortiment den Titel nicht liefern kann, nützt es ihm wenig zu wissen, dass ein anderes Barsortiment liefern könnte, solange er dort nicht Kunde ist. Eine Ausweitung der Lieferbarkeitsabfrage auf die bei den Auslieferungen lagernden Titel ist von einigen (Verlagsauslieferungen) bereits umgesetzt, bei anderen in der Planung. Im Rahmen der Produkmetadatenbank spielt es eine große Rolle, dass die Buchhändler den Lieferbarkeitsstatus aller Titel sofort ermitteln und ihrem Kunden entsprechend Auskunft geben können. Bisher (2016) haben weder alle Barsortimente zugestimmt, den vollen Lieferbarkeitsstatus (Exemplarzahlen) ihrer Lagertitel zu melden, noch haben alle Verlage ihren Auslieferungen erlaubt, den Lieferbarkeitsstatus an das VLB (als Basis der Produktmetadatenbank) zu melden. In der Schweiz ist die Lieferbarkeitsabfrage über ComBook beim Buchzentrum und allen relevanten Auslieferungen realisiert, in Österreich über KÖBU-WIN (KÖBU-DATA).